amagu geht gegen unlautere Werbung vor
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amagu geht gegen unlautere Werbung vor
Münchner Systemhaus setzt sich für Verbraucherschutz ein und stellt Werbung von Vodafone D2 zum BlackBerry in Frage
München, 14. Juni 2007: Die amagu mobile und groupware unit wirft der Vodafone D2 vor, den Verbraucher bei der Werbung zum Produkt „BlackBerry Enterprise Solution“ in verschiedenen Zeitschriften nicht eindeutig über den Übermittlungsvorgang der Daten von der firmeninternen Infrastruktur zum BlackBerry Endgerät zu informieren.
In dem in den Anzeigen von Vodafone D2 dargestellten Übertragungsweg wird nach Ansicht von Firmeninhaber Armin Kobler fälschlicherweise eine besonders sichere End-to-End-Übertragung der Daten suggeriert. „Vodafone D2 stellt in seinen Anzeigen dar, dass die Daten von einer firmeneigenen Infrastruktur nach dem Passieren einer Firewall über das World Wide Web sicher an das BlackBerry Device übertragen werden,“ so Armin Kobler. „Das ist jedoch nicht korrekt, denn die Übertragung der Daten erfolgt nicht ausschließlich mittels World Wide Web, wie in den verschiedenen Anzeigen von Vodafone dargestellt. Vielmehr passieren die Daten das RIM eigene Network Operation Center (N.O.C.). Vom N.O.C. erfolgt dann die Übermittlung an das Endgerät ausschließlich über das Mobilfunknetz. Im ungünstigsten Fall, so zum Beispiel, wenn der BlackBerry gerade nicht online ist, kommt es zur Speicherung von PIM-Daten (Personal Information Management wie E-Mail, Kalender, Adressen, Aufgaben und Notizen) im N.O.C. Die in der Vodafone Werbung aufgeführte Darstellung führt den Verbraucher somit durch Vorspiegelung einer vermeintlichen Sicherheit in die Irre.“
amagu bietet sichere Übertragung ohne Zwischenspeicherung der Daten
Eine alternative, sichere Lösung zur Synchronisation geschäftlicher und persönlicher PIM-Daten wie E-Mails, Kalender, Adressen, Aufgaben und Notizen aus Lotus Domino / Notes oder Microsoft Exchange / Outlook mit dem PDA oder dem Smartphone per Push-Technologie hingegen bietet die Lösung „amagu_sync“ von amagu.
Die Daten werden mit „amagu_sync“ via TCP/IP automatisch binnen kürzester Zeit an das Endgerät übermittelt. Bei „amagu_sync“ erfolgt der Datenabgleich jedoch erst, wenn die Verbindung hergestellt ist und der User sich im Backend authentifiziert hat, so dass keine unternehmenskritischen Daten bei externen Providern zwischengespeichert werden müssen. Eine Carrier-Struktur zur Datenübertragung ist ebenfalls nicht notwendig. Mehr Informationen sind erhältlich unter www.amagu.de.
Über amagu:
amagu – mobile and grouware unit – mit Sitz in München wurde 2001 gegründet und ist ein überregional tätiges Systemhaus, das sich auf die Integration mobiler Devices (PDAs und Smartphones) in die IT-Infrastruktur von Unternehmen spezialisiert hat. Im Jahr 2007 hat amagu den Innovationspreis der Initiative Mittelstand erhalten.
Kontakt:
amagu mobile and groupware unit
Armin Kobler
Richard-Strauss-Str. 71
81679 München
Tel. 089/45 22 1616
Fax: 089/45 22 1619
Mobil: 0174/3243 189
Mail: armin.kobler@amagu.de



